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komro GmbH – Mehr Freiraum. Mehr Leben.

12.12.2018


„Voilà! Rosenheim deutschlandweit auf Rang 1“ komro sichert Spitzenstellung bei der Breitbandinfrastruktur

Wenn es noch einen Beweis für die Spitzenstellung Rosenheims bei der Breitbandversorgung in Rosenheim brauchte, dann hat ihn der Prognos -Digitalisierungskompass 2018 im Handelsblatt geliefert.

Rosenheim führt das aktuelle Ranking der 401 Kreisfreien Städte und Landkreise in der Kategorie Breitbandversorgung an. Noch vor den Metropolregionen München, Köln, Hamburg und Berlin und vor Mittelzentren wie Regensburg, Erlangen, Augsburg oder Würzburg. In Rosenheim verfügen 99,4 % der Unternehmen und Privathaushalte über einen Internetzugang mit mindestens 50 Mbit/s. Diese hervorragende Flächendeckung in der Versorgung mit Highspeed-Internet erreicht aktuell keine andere Stadt im Bundesgebiet.

„Voilà! Rosenheim ist auf Rang 1 des Prognos-Digitalisierungskompass 2018 in der Kategorie Breitband!“ jubelt Thomas Bugl, Wirtschaftsdezernent der Stadt Rosenheim, als er komro Geschäftsführer Gert Vorwalder die gute Nachricht gleich nach der Veröffentlichung im Handelsblatt überbringt. Bugl weiter: „Dass Rosenheim bei der Breitbandversorgung die beste Standortqualität in der ganzen Republik aufweist, ist ein Pfund, mit dem die heimischen Unternehmen auf dem Weg in die digitale Wirtschaft wuchern können. Die komro als städtischer Kabelnetzbetreiber hat alle Voraussetzungen für einen Offensivkurs bei der digitalen Transformation geschaffen. Jetzt liegt es an den Unternehmen, diese Chancen auch zu nutzen.“

komro Geschäftsführer Gert Vorwalder freut sich über den 1. Platz für Rosenheim im deutschlandweiten Ranking: „Dieser Spitzenplatz ist ein Ergebnis der tollen Gemeinschaftsleistung der Stadtwerke und der komro beim kontinuierlichen Netzausbau mit Glasfaser im ganzen Stadtgebiet.“ Vorwalder führt weiter aus: „Mehr als die Hälfte unserer Neukunden bucht bei uns Internettarife mit Geschwindigkeiten zwischen 120 MBit/s und 400 MBit/s. Im Businessbereich können Unternehmen in Rosenheim aktuell Bandbreiten bis 10 Gigabit/s nutzen.“

24.10.2018


Die 1. Penzberger "Fibernight" des Kommunalunternehmens war ein voller Erfolg. Dazu eingeladen hatte die P-Kom, die 100-Prozent-Tochter des Kommunalunternehmens Stadtwerke Penzberg. Rund 30 Firmenkunden hatten sich zum Meinungsaustausch und zu Fachvorträgen in der Stadthalle eingefunden. Thema des Abends waren der Breitbandausbau und die Digitalisierung, vor allem im Geschäftskundenfeld. "Die Reise geht weiter", machte Josef Vilgertshofer, Vorstand des Kommunalunternehmens, deutlich, dass sich das KU mit der P-Kom fit für die Zukunft gemacht hat, um die steigenden Bedürfnisse sowohl aus dem geschäftlichen als auch dem privaten Bereich zu erfüllen. Dies verdeutlichte auch Michael Futterknecht, Geschäftsführer der P-Kom, in seinem Referat "Der Wandel im Breitbandbedarf". Schwerpunkt des Breitbandausbaus in Penzberg durch das KU sind die Gewerbebetriebe, aber auch die Wohnungswirtschaft ist ein wichtiges Standbein.

Die Vorträge der Referenten stießen auf großes Interesse. Joachim Helwig von Merkl IT GmbH sprach über "Digitalisierung im Mittelstand", Stephan Krischke von der Firma Protect YourIT über "Datenschutzanforderungen bei Einstieg in die Cloud" und Stefan Besold vom KU-Partner komro GmbH stellte die neuen Fibertarife vor. Die Veranstaltung klang beim Dinner und musikalischer Umrahmung durch das Duo "Butterwerk & Benke" gemütlich aus. Eine extra Torte gab es an diesem Abend übrigens auch: Für fünf Jahre erfolgreiche FTTH-Partnerschaft zwischen Glasfaser Penzberg und der Rosenheimer komro GmbH.

21.02.2018


Schlüsselübergabe zur Neueröffnung komro Kundenzentrum

komro Kundenzentrum erstrahlt zum 20 jährigen Bestehen nach Teilumbau im neuen Glanz

Bewährtes Konzept, noch mehr Serviceleistungen!

Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 unterhält die komro ein eigenes Kundenzentrum in zentraler Lage, direkt bei den Stadtwerken.

Zum 20-jährigen Bestehen wurden die Räumlichkeiten nun neu gestaltet, die Elektro- und Netzwerkverkabelung erneuert und eine hochmoderne Servicetheke eingerichtet. Außerdem gibt es jetzt einen Schnellberatungsbereich mit Kasse.

Zur Schlüsselübergabe am 21. Februar 2018 an die Teamleiterin des Kundenzentrums Karin Wagenstaller (rechts) kamen (von rechts) Stadtwerke-Prokurist Karsten Mevissen, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer als Aufsichtsratsvorsitzende, komro Geschäftsführer Gert Vorwalder und komro Marketingleiter Frank Pauler. Bericht im OVB vom 24.02.18

21.12.2017


Bei der Spendenübergabe: (von links) Stadtdirektor Michael Keneder, Dr. Helmut Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Gertraud-Stumbeck-Stiftung, stellvertretender Komro-Geschäftsführer Frank Pauler, GRWS-Geschäftsführer Stefan Ludwig, Georg Reindl, Schatzmeister des Lions Club Rosenheim, und Sozialamtsleiter Christian Meixner.

20000 Euro für bedürftige Rosenheimer

Gemeinsame Spende wird auf 200 Personen aufgeteilt

20000 Euro: Diese stolze Summe stellen die Gertraud-Stumbeck-Stiftung, der Lions Club Rosenheim sowie die städtische Wohnungsbaugesellschaft GRWS und die Komro GmbH im Rahmen einer gemeinsamen Weihnachtsaktion für bedürftige Rosenheimer zur Verfügung.

Erfreut nahmen Stadtdirektor Michael Keneder und Sozialamtsleiter Christian Meixner die großzügige Spende in Empfang. Das Sozialamt stückelt den Betrag in 200 Chargen zu jede 100 Euro und verteilt das Geld an Bedürftige. „Die 200 Personen wurden von unseren Mitarbeitern im Sozialamt bereits ausgewählt. In den nächsten Tagen werden die Mittel direkt an die Empfänger weitergeleitet“, so Meixner.

„Wir möchten unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern in schwierigen finanziellen Lebensverhältnissen mit unserer Weihnachtsaktion eine kleine Freude machen und Möglichkeiten geben, sich etwas zu gönnen, was normalerweise nicht im finanziellen Rahmen liegt“, erklären der Schatzmeister des Lions-Clubs, Georg Reindl, der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Gertraud-Stumbeck-Stiftung, Dr. Helmut Schmidt, GRWS-Geschäftsführer Stefan Ludwig und Frank Pauler von der Komro.